Projekt COWÖRK

Als gemeinnütziger Verein entwickelten wir seit Sommer 2020 gemeinsam mit KooperationspartnerInnen eine modulare Plattform zum Auf-und Ausbau von Co-Working Spaces (CWS) und Innovationsräumen am Land. Sie besteht aus einem Bildungsmodul, bei dem interessierte Stakeholder von bestehenden Betreiber*innen lernen. Ein CWS- übergreifendes Netzwerkmodul ermöglicht Coworker*innen Zugang zu Veranstaltungen und überregionaler Vernetzung und entlastet Betreiber*innen bei der Aufgabe des Community-Managements.

Co-Working Spaces am Land haben jedoch durch weite Anfahrtswege und schlechte Auslastung eine potentiell schlechte CO2eq Bilanz. Die Lösung sind kleinteilige “Gemeinde Hubs” die CO2eq Emissionen im Vergleich zu individuellem Homeoffice einsparen können aber keine zusätzlichen CO2eq Emissionen durch fossile Anreise generieren.

In einem ersten Schritt wollen wir das bestehende Plattformkonzept zum Auf/Ausbau von ländlichen Co-Working Spaces durch besondere Berücksichtigung von Umwelt-und Klimaschutz überprüfen. Dadurch wollen wir Werkzeuge, Wissen und ein Netzwerk anbieten, das dabei hilft kleinteilige “Gemeinde Hubs” kontextabhängig entstehen und wirken zu lassen. Durch ein Ökosystem an “Gemeinde Hubs” werden Wege eingespart, Innovationen ausgetauscht und in die Umsetzung gebracht und die Abwanderung aus dem ländlichen Raum in Ballungszentren verringert.

Unsere KooperationspartnerInnen:
Lucia Schramm-Kaineder
Markus Kaiser-Mühlecker
Martin Hollinetz

Das Projekt wird durch die FFG im Rahmen des Ökoschecks unterstützt.